antike Kochgeschichte

 

Die Antike

 

1200 v. Chr. bis 400 n. Chr.

 

Die großen Epochen der Antiken Kultur

 

Die Küche der Homerischen Welt

 

Die Küche der Gesellschaft im Athen des 5.-jahrhunderts v. Chr.

 

Die Küche aus der Alexandrinischen Expansion

 

 

Die großen Epochen der abendländischen Kultur

 

Mittelalter                         500 bis 1500

 

Renaissance                      16.- und 17.- jahrhundert

 

Barock und Rokoko                 17.- und 18.- jahrhundert

 

Biedermeier                            19.- jahrhundert

 

Neuzeit                             21.- jahrhundert

 

 

Schon immer diente die Nahrungsaufnahme dem Überleben. Mit der Zeit entwickelte sich aus der Notwendigkeit ein Genuss. Das klassische Griechenland (1200-30 v. Chr.) war die Grundlage Europas und der westlichen Zivilisation. Unser Denken, Formen und Gestalten ist heute noch durchwirkt von den Prinzipien, die die Griechen seit dem 13.-jahrhundert vor Christus entdeckt und aufgestellt haben.

 

Der große griechische Arzt und Lehrer der Medizin Hippokrates (460-370 v. Chr.) war ein früher Befürworter einer kräftigen Nahrung (Sauerkraut mit Schweinshachse). Er wusste schon um die Wichtigkeit der Nahrungsaufnahme im Zusammenhang mit der Gesundheit.

 

Die Römer (753 v.Chr. bis 476 n. Chr.), die im Laufe der Zeit das ganze heutige Europa, einen Teil von Nordafrika, Ländereien im Osten bis ans Rote Meer und den Persischen Golf ihrem Imperium einverleibten, benutzten die Griechen als ihre Lehrmeister in allen schönen Künsten und insbesondere die der "Kochkunst".

 

 

 

 

17. Mai 2010   20:35 Uhr  4000 Jahre Garzeit "Älteste Nudeln in China entdeckt."

(Quelle Süddeutsche Zeitung)

 

 

Die mit 4000 Jahren ältesten Nudeln der Welt haben Forscher am Gelben Fluss entdeckt. Dies sei ein weiterer Hinweis dafür, dass Nudeln weder in Italien noch in Arabien entwickelt wurden, berichtet das chinesisch-britische Forscherteam.

 

Seit der griechischen Antike sind Nudel bekannt. So fand man in den Bella-Grab von Cerveteri in etruskischen Gräbern Abbildungen von Geräten zur Nudelherstellung.

 

Die Griechen nannten die Teigspeisen "pastai", "makaria" und "lasage" daraus lassen sich die heutigen Namen "pasta", "makaroni" und "lasagne" ableiten. Der Brotteig hieß "maza", μᾶζα wie in den romanischen Sprachen heute noch "Masa". Sie opferten die makaria bei den Beerdigungen zu Ehren der Toten.

 

Athenaeus Naucratita, Ἀθήναιος Nαυκράτιος, weist in seine "Deipnosophistai" auf vorhandene Teigware.

 

Bis heute sind seine retorische Informationen die größten uns erhaltene Quellen von der antiken Zeit.

 

 

 

     
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