Obst

 

 

Apfel (Malus)

 

Aprikose (Prunus armeniaca)

 

Birne (Pyrus)

 

Brombeeren (Rubus sectio Rubus)

 

Erbdeeren (Fragaria)

 

Echte Dattelpalme (Phoenix dactylifera)

 

Echte Feige (Ficus carica)

 

Olivenbaum (Olea)

 

Granatapfel der Grenadine (Punica granatum)

 

Heidelbeere (Vaccinium myrtillus)

 

Himbeere (Rubus idaeus)

 

Johannisbeeren (Ribes orientale)

 

Johannisbrotbaum (Ceratonia siliqua)

 

Kirschpflaume (Prunus cerasifera)

 

Kornelkirsche (Cornus mas)

 

Kultur-Apfel (Malus domestica)

 

Kultur-Pflaume "Damaszenerpflaume" (Prunus domestica)

 

 

 

Wer entdeckte die Kirsche?

 

Athenaios lässt seinen Gastgeber, den Römer Larensis erzählen: Ihr Griechen eignet euch viele Dinge an, so als hättet ihr ihnen den Namen gegeben oder sie zuerst entdeckt. Dabei wisst ihr nicht, dass es der römische Feldherr Lucullus war, der Sieger über die Könige Mithridates und Tigranes welcher als erster die Kirsche aus der Stadt Kerasos  am Schwarzen Meer nach Italien brachte. Er war es, der dieses Obst nach dem Namen der Stadt „Kerasos“ nannte. – Dem widersprach Daphnos: Lange Zeit vor Lucullus gab es schon den bekannten Diphilos aus Siphnos, (Dichter 4. Jh. v. Chr.), der zur Zeit der Könige Lysimachos lebte – das war einer von den Nachfolgern Alexanders. Von ihm gibt es eine Äußerung über die Kirsche: Kirschen sind bekömmlich, saftig, wenig nahrhaft und roh besonders bekömmlich. Am besten sind die Kirschen aus Milet, denn sie wirken harntreibend.

 

Athenaios (50f-51b)

 

 

Maulbeeren oder Maulbeerbäume (Morus)

 

Mispel (Mespilus germanica)

 

Myrte (Myrtus communis)

 

Pfirsich (Prunus persica)

 

Quitte (Cydonia oblonga)

 

Röhren-Kassie (Cassia fistula)

 

Schlehdorn (Prunus spinosa)

 

Stachelbeere (Ribes uva-crispa, Syn.: Ribes grossularia)

 

Vogel-Kirsche (Prunus avium)

 

Wassermelone (Citrullus lanatus)

 

Weintrauben (Vitis vinifera L. subsp. vinifera)

 

Zuckermelone oder Melone (Cucumis melo)

 

Zwerg-Kirsche (Prunus fruticosa)

 

 

 

 

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